Informationen

Die Songgruppe im Überblick

Probenwochenende vom 9.-11. Nov. 2012 in Neuenheerse (Foto: Guido Faulhaber)


Steckbrief unseres Chores:

Alter: ab 14 Jahre

Musik: mehrstimmiger Gesang + Instrumente

Instrumente: Klavier/E-Piano, Akustische Gitarre, Bassgitarre, Blockflöten, Querflöten, Saxofon, Geige/Bratsche, Klarinette, Djembé/Bongos/Congas

Musikstil: Neue Geistliche Lieder, afrikanische und brasilianische Lieder, Taizé-Lieder, Gospels, á cappella-Stücke, bearbeitete Pop-Stücke

Ziel: Unser Anliegen ist es, Gottesdienste sowie thematische Veranstaltungen musikalisch zu bereichern und die ökumenischen Beziehungen zu fördern.

Veröffentlichungen:

Musik-Cassette „Überall auf der ganzen Welt“ (vergriffen)
Musik-Cassette „Wir ziehen aus“ (vergriffen)
CD „Funkenflug“ (in Zusammenarbeit mit anderen Gruppen, vergriffen)

CD „Wir sind Gottes Melodie“ GottesKinderLieder 2001
CD „Der Wind weht“ anlässlich des 1. Ökumenischen Kirchentages in Berlin
CD „Wir lieben Gott“ anlässlich des Weltjugendtages 2005
CD „Du bist in mir“ Lieder für Erstkommunion u. Gemeinde 2009
CD „Gesangsübungen 1“ mit Notenheft
CD „Gott fängt im Menschen an“ 2011 mit alten und neuen Advents- und Weihnachtsliedern


Was zählt?

Was zählt wirklich? Sind es die folgenden Zahlen?

– ca. 250 Gottesdienste (kath. u. ev.) musikalisch gestaltet

– Tausende Menschen erreicht, erfreut, genervt….

– ca. 500 Lieder geübt, davon ca. 150 oft gesungen

– ca. 20 eigene Lieder und Instrumentalstücke komponiert (Joh.Neug. u. Erich Grevelding)

– 7 Tonträger veröffentlicht (MC’s, CD’s)

– 10 Konzerte veranstaltet

– ca. 150 ehemalige plus jetzige Mitglieder „durchgeschleust“

Zählt das wirklich? Bei wem und wofür zählt es?

Nein, all das zählt nicht wirklich.
Es ist wie im Gleichnis vom Senfkorn: Es zählt die Berührung eines einzelnen Herzens, die Öffnung, die Weitung eines verengten Herzens; es zählt ein einziger Anstoß zum Handeln, zum Nach- oder Umdenken; es zählt die Tröstung eines einzelnen Trauernden, die Aufheiterung eines Menschen; Frohsinn bringen in der Eintönigkeit des Alltags; Begeisterung wecken, „so dass es brennt“; Ermutigung für Frieden und Mitgefühl; für mutiges Eintreten gegen Gewalt jeder Art….
Wenn ein einziges dieser „Senfkörner“ aufgegangen wäre, wenn ein einziger dieser „Strahlen Gottes“ einen einzigen Menschen erreicht hätte, könnte das vielleicht zählen.
Das gilt auch für uns selbst, die wir diese Lieder seit vielen Jahren singen: Die größte Wirkung hat diese Musik auf uns selbst, und sie hat uns sicherlich verändert.

Johannes Neugebauer
Aus der Festschrift zum 25. Jubiläum der Songgruppe, 2007